Samstag, 26. November 2016

Die Wahrheit über „Traveller“


Es gibt zur Zeit einen Trend, der mich sehr beeindruckt und dem auch ich sehr gerne folgen würde, wenn ich könnte: Auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram entdeckt man immer wieder Menschen, die sich selbst als „Traveller“ (=Reisende) bezeichnen. Zu erkennen sind diese Traveller an den tollen, bunten Bildern auf ihrem Profil und an kleinen Infotexten, in denen man erfährt, wo sie sich gerade aufhalten, und wo es als nächstes hingeht. Ein typisches Bild einer Traveller-Frau sieht folgendermaßen aus: Man erkennt nur den unteren Körperabschnitt, also den durchtrainierten Bauch, ein elegantes Bikinihöschen und die langen sonnengebräunten Beine. Neben ihr steht ein kunstvoll angerichteter Teller mit veganen Snacks, daneben ein bunter Chia-Avocado-wasweißich-Cocktail. Sie liegt auf einem Liegestuhl am Pool oder am Meer, und der Schatten einer Palme umspielt ihren Körper. Die Männerversion zeigt einen braungebrannten Typen, der nur eine Badehose trägt, damit sein muskulöser Körper besser zu erkennen ist. Auf dem Rücken trägt er einen großen Wanderrucksack, seine Hände stecken lässig in den Hosentaschen. Er steht auf einer felsigen Klippe und schaut extrem cool aufs Meer hinaus. Diese Menschen scheinen keine Sorgen zu haben, keine Verpflichtungen. Sie können reisen wohin und wie lange sie wollen und sie können selbst entscheiden, ob sie im Zelt oder in einem Luxushotel übernachten, denn Geld spielt absolut keine Rolle. Heute Island, morgen Hawaii, übermorgen Tokio. Unter den Bildern findet man dann Hashtags wie #travel #wanderlust #sun #sea #adventure #besttimeofmylife #blessed und so weiter. Wenn man in Deutschland bei Regen und Kälte an seinem Handy sitzt, und auf sozialen Netzwerken die Chia-Avocado-Frau und den Badehosen-Mann bei ihren Traumreisen begleitet, kann man schon mal neidisch werden. Zumindest ging es mir immer so. Und ich habe mich so sehr darauf gefreut, endlich auch mal die Chance zu haben, mich während meiner Auslandszeit wie einer dieser Traveller zu fühlen. Doch entweder lügen diese Leute, oder ich bin der absolut unbegabteste Traveller aller Zeiten. Denn im Vergleich zur oben beschriebenen Traveller-Frau fehlt  mir sowohl ein Pool als auch eine Palme auf der Farm, meine Haut ist eher krebsrot als braun, und ich bin froh, wenn der Kühlschrank überhaupt mal ein kaltes Getränk hergibt. Von Cocktails kann ich nur träumen! Und überhaupt, meine Bilder sind fast immer farblos, zu hell oder zu dunkel, und Selfies mach ich erst gar nicht, denn keiner will meine verschwitzte Stirn oder die sich schälende Haut auf meiner Nase sehen!
Diese Menschen, die täglich Bilder von den schönsten Orten der Welt posten, zeigen nur die perfekte Oberfläche. Sie erzählen nichts von den wahren Problemen eines Reisenden, wie zum Beispiel Sonnenbrand auf der Kopfhaut, der widerlich juckt, eine Ameisenstraße quer durchs Zimmer, Magengrummeln oder Schlimmeres (Hahaha. Nicht witzig!) nach sehr pikanten Mahlzeiten, Nachts fünf mal aufwachen weil es zu heiß oder zu stickig ist. Solche Menschen zeigen auch keine Schwächen wie schlechte Tage, an denen man wirklich schlimmes Heimweh hat, oder die panische Angst vor Krankheiten, die sich einstellt, sobald man ein bisschen Fieber und Halsweh bekommt, oder wenn man ein Moskito herumschwirren sieht. Solche und noch tausend andere Dinge erkennt man nicht, wenn man die typischen Traveller-Bilder betrachtet. Ich muss mich wohl damit abfinden, dass ich keiner dieser Traveller bin. Doch vielleicht geht es diesen Leuten genauso wie mir. Vielleicht rutschen sie auf der Suche nach dem perfekten Bild genauso wie ich auf einem Hundehaufen aus (ist mir wirklich passiert, und zwar barfuß!) und wahrscheinlich haben sie auch ihre Ängste und Probleme, sie zeigen sie nur nicht. Dieser Blog ist nicht dazu da, nur die schönen und tollen Aspekte meiner Reise hervorzuheben. Er soll vor allem echt sein.
Und in diesem Fall bin ich lieber eine echte „Reisende“, als ein perfekter „Traveller“.
#nofilter #nofake #justreality

Mir geht es, bis auf eine kleine Erkältung, ganz gut, macht euch keine Sorgen!

Bis zum nächsten Mal!

Samstag, 19. November 2016

#2: Liebes Afrika


Oder besser gesagt: Liebes Namibia,

ich freue mich sehr, dich endlich kennengelernt zu haben. Ich muss schon sagen, du bist sehr... naja, besonders. Auf der einen Seite machst du es mir ganz leicht, dich zu bewundern und zu lieben, aber auf der anderen Seite bist du gewöhnungsbedürftig und regelrecht anstrengend. Warum ich das so empfinde, möchte ich dir jetzt anhand einiger bisherigen Erlebnisse erklären:


Fangen wir mal mit der Kategorie „Tierwelt“ an. Ich möchte mich ja nicht beschweren, aber ich habe das Gefühl, du willst meine Nerven, in Bezug auf gruselige Tiere, wirklich überstrapazieren! Den Gecko und die Fledermaus in meinem Zimmer konnte ich ja noch verkraften, aber der Skorpion, der mitten in der Nacht ganz unschuldig auf meinem Nachtschränkchen saß, war eindeutig zu viel! Na, gute Nacht und vor allem: Schöne Träume!! Aber ich bin mächtig stolz auf mich und habe allen mit erhobenem Haupt am nächsten Morgen erzählt, wie ich das Tier (ich gebe es zu, es war ein Miniskorpion, etwa so groß wie ein Feuerzeug) mit meinem Schuh heldenhaft getötet habe. Dennoch suche ich seitdem jeden Abend sehr gründlich nach ungewollten Mitbewohnern und kontrolliere sogar jedes Mal die Toilette, bevor ich sie benutze. Es gibt natürlich auch schöne Erlebnisse mit afrikanischen Tieren. So habe ich zum Beispiel schon Kudus, Duiker, Elenantilopen, Paviane, Schakale, Warthogs, Strauße und  Schildkröten in freier Wildbahn gesehen! Und hier auf der Farm begeistern mich die Tiere von Tag zu Tag mehr: Kaffer („Kaffer“ ist hier in der Gegend  die schlimmste Beleidigung überhaupt. Ich weiß wirklich nicht, warum der arme Hund von den Arbeitern so benannt wurde!) wartet jeden Morgen schwanzwedelnd vor meiner Tür auf mich und lässt mich den ganzen Tag über nicht aus den Augen, und die einsame Ente, die glaubt, sie wäre ein Hund, legt sich zu mir in den Schatten und kuschelt mit mir. Ich durfte sogar schon auf  einem Hengst reiten, der normalerweise mit den Rindern im Busch lebt und ich bin mir nicht sicher, wer mehr Respekt vor dem anderen hatte. Aber wir beide haben uns gut angestellt und nun lässt er sich sogar dazu herab, ab und zu einen Apfel von mir anzunehmen. Auch wenn es komisch klingt: Die Tiere auf der Farm geben mir viel Kraft und bringen mich auch dann mal zum lachen, wenn ich nicht so gut drauf bin.


Nun komme ich zum Thema „Klima“, und der damit zusammenhängenden Natur- und Pflanzenwelt. Was mich die ersten paar Tage wirklich umgehauen hat, war diese unglaubliche Hitze. In Frankfurt am Flughafen noch dick eingepackt, musste ich mich in Windhoek morgens um 7 Uhr bei 27°C (!) erst mal umziehen. Seitdem hat keine Jeans und kein Pullover meine Haut berührt. Zur Mittagszeit wird es unerträglich heiß, und die Sonne verbrennt alles, was ihr in den Weg kommt. Nachts kühlt dann ein heftiges Hitzegewitter (bei dem mir manchmal echt die Haare zu Berge stehen) die Luft auf 20°C herunter. Die Savanne ist kahl, vertrocknet und außer toten, grauen Ästen und braunem Boden gibt es nichts zu sehen. Doch langsam beginnt die Regenzeit, und man erkennt einen grünen Schimmer auf den Büschen, sobald es nachts mal ein paar Tropfen geregnet hat. Da kommen bei fast 40°C im Schatten sogar noch Frühlingsgefühle auf! In meinem Garten steht ein Papayabaum, dessen Früchte bald reif sind und das Gel der wilden Aloe Vera, die hier überall wächst, hilft gegen Sonnenbrand. Und, liebes Namibia, wie unglaublich lecker ist eigentlich Guavensaft?! Ich werde nie wieder ohne dieses pinke Zeug leben können! Die Natur, und alles was sie mit sich bringt, ist so viel exotischer als in Deutschland und ich genieße es wirklich sehr, so viel Neues kennenzulernen.


So wie ich es erwartet hatte, sind deine Bewohner ganz besondere Menschen. Zum Beispiel gibt es auf die Frage, wie viele Menschen maximal in einen mittelgroßen Geländewagen passen, absolut keine Antwort! Mein Maximum bisher waren 12 Personen (ich irgendwo mitten auf der Transportfläche, vergraben unter Haut, Haaren, und einem Baby, das mir in den Schoß gelegt wurde), aber mir wurde versichert, dass ich mich noch auf viel engere Fahrten mit mehr Personen, manchmal auch Tieren freuen darf. Viele Menschen sind mir gegenüber noch sehr scheu, und man muss immer damit rechnen, mit seltsamen, traurigen oder schockierenden Situationen konfrontiert zu werden. Trotzdem habe ich noch nie irgendwo mitbekommen, dass im Alltag so viel gelacht und getanzt wird. Vor allem in der Stadt sind die Menschen so offen und freundlich. Die Kassiererin im Supermarkt in Grootfontein  begrüßt mich jetzt schon immer mit „Dag Leni! Hoe gaan dit?“ (= Hallo Leni, wie geht’s dir?). Und Riaan, einer der Arbeiter hat mir gestern selbstgemachte Küchlein gebracht. Ein brotähnlicher Teig wird in heißem Fett über einer Feuerstelle frittiert. Ich glaube in meinem ganzen Leben hab ich noch nie so etwas leckeres gegessen! Heute habe ich dir einen sehr langen Brief geschrieben, aber es gibt noch tausend weitere Eindrücke und Erlebnisse, die ich in den ersten Tagen/ Wochen gehabt habe. Ich bin so froh, dass wir uns nun endlich kennenlernen durften und dass du mir ohne Scheu dein echtes, reales Gesicht zeigst! Ich glaube, wir beide werden mit der Zeit enge Freunde und hoffe, dass du mir noch viele Dinge beibringen und zeigen kannst.


Bis zum nächsten Brief!


 Deine (völlig faszinierte) Leni.

Freitag, 11. November 2016

Mutausbrüche und andere Katastrophen


So sieht mein Zuhause in Namibia aus.
MUTausbruch. Anders lässt sich das, was ich vor einigen Monaten gehabt habe, nicht erklären. Ich würde eigentlich schon behaupten, dass ich einigermaßen mutig bin, zumindest bin ich kein Angsthase. Doch nun, kurz nach meiner Landung in Namibia, frage ich mich: Was zum Teufel war mit mir los, als ich mich dazu entschieden habe, drei Monate auf einer Rinderfarm in Namibia zu verbringen? Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich keine Ahnung, was da auf mich zukommt und auch wenn mich Ludwig (der Farmbesitzer) vorgewarnt hatte, war ich davon überzeugt, dass mir die Abgeschiedenheit und die Stille auf der Farm wenig ausmachen würde.

Doch jetzt sitze ich hier, auf dem Treppenabsatz zu meinem Gästehäuschen, schreibe diesen Text und komme in der Realität an. Und diese Realität besteht aus Schweiß, Insekten und der absoluten Einsamkeit. Die nächste Stadt liegt 40 km von der Farm entfernt, man fährt ca. 45 Minuten auf einer Schotterpiste durch eine staubtrockene Savanne und begegnet höchstens ein paar Warzenschweinen oder Oryxantilopen. Am Tag fahren maximal zwei Autos an der Farm vorbei. Ludwig witzelte vorhin, wenn heute noch ein drittes Auto vorbeifährt, beantragt er eine Ortsumgehung... Es ist das Ende der Welt. Und jeder, der behauptet, sein kleines Heimatdorf in Deutschland würde am Ende der Welt liegen, hat einfach nur unrecht. DAS HIER ist das Ende der Welt! Strom gibt es hier nur abends für zwei Stunden, und von Netz, geschweige denn von Internet, kann ich nur träumen. Leider ist auch noch das einzige Telefon auf der Farm kaputt, also habe ich absolut keine Möglichkeit, Kontakt nach Deutschland aufzubauen. Ich muss zugeben, dass ich daran ziemlich zu knabbern habe und aufpassen muss, dass ich nicht anfange, das alles hier zu verabscheuen und abbrechen zu wollen (Ja, ich habe zwei Stunden nach meiner Ankunft schon ausgerechnet, ob ich es mir finanziell leisten könnte, nach Hause zu fliegen und erst im Februar wieder nach Südafrika zu fliegen!) Allerdings muss ich auch zugeben, dass mir die Einsamkeit gut tut und dass alles gar nicht so schrecklich ist, wie es mir vorkommt. Denn wenn ich von meinem Treppenabsatz aufschaue, sehe ich zwei kleine Welpen, die lautstark miteinander spielen. Ich sehe einen wunderschön blühenden Baum neben dem Haupthaus und es riecht nach Kräutern und Kaffee. Bis auf das Quietschen des Windrades, und leise Musik, die aus dem abgelegenen Steinhäuschen der afrikanischen Farmarbeiter kommt, höre ich nichts.


Es ist wunderschön hier.

Die Menschen sind alle sehr nett zu mir, bis auf die Arbeiter und ihre Familien, die sehr schüchtern sind und mir deutlich zu verstehen geben, dass ich „eine Weiße“ bin. Ich hoffe sehr, dass sich das noch irgendwann ändert, und dass ich nicht nur das Leben des „weißen Farmers“ kennenlerne, sondern auch einen Einblick in deren Leben bekomme.




Einsamkeit hat hier eine ganz andere Bedeutung als in Deutschland, eine viel intensivere. Das war mir damals wohl überhaupt nicht klar. Diese Art von Einsamkeit habe ich noch nie gespürt und es ist nicht einfach, sich damit abzufinden. Ob ich zuversichtlich bin, dass ich die ganzen Wochen hier überstehe, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. In dem ersten Blogbeitrag, dem Brief an Afrika, habe ich geschrieben, dass ich hoffe und auch befürchte, dass mich das Land mit all seiner Wucht trifft... Ich hatte ja keine Ahnung, dass Namibia das so wörtlich nimmt! Ich denke, ich muss hier erst mal eine gewisse Zeit verbringen, mich an alles gewöhnen, und vor allem lernen zu genießen. Was ich allerdings jetzt schon gelernt habe ist, dass Träume und Pläne nie so verlaufen, wie man es sich in seiner Vorstellung ausgemalt hat. Die Realität sieht ganz anders aus, und kann manchmal auch sehr schmerzhaft sein.

Trotzdem bereue ich es nicht, einen Mutausbruch gehabt zu haben, und auch wenn ich gerade merke, dass ich vielleicht doch gar nicht so mutig bin: Mutausbrüche sind etwas Positives! Ein bisschen Selbstüberschätzung zwingt einen dazu, seine Grenzen zu überwinden und auch mal aus seinem Schneckenhaus zu kommen und sich ins Ungemütliche zu stürzen.

Diesen Mutausbruch werde ich – da bin ich mir sicher!- niiiie wieder vergessen.

Falls ihr immer informiert werden wollt, wenn ein neuer Beitrag auf meinem Blog online kommt, könnt ihr gerne die Newsletter abonnieren. 


Macht euch keine Sorgen, mir geht es gut!
Bis bald! Eure Leni













Samstag, 5. November 2016

#1 Liebes Afrika...

...ich glaube du kennst mich noch nicht, deshalb möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Leni und ich bin 19 Jahre alt. Ich komme aus einem kleinen Dorf in Süddeutschland und habe gerade mein Abitur bestanden. Bevor ich mich um Studium, Beruf und all den anderen Erwachsenen-Kram kümmere, will ich noch etwas wirklich Unvernünftiges tun: Ich möchte dich persönlich kennenlernen. Ich würde gerne wissen, wie du bist und wer du bist und zwar mit all deinen Facetten und Gesichtern.  Ich habe (fast) keine Angst vor deiner rauen Seite und freue mich auch darauf, deine schöne und atemberaubende Seite zu entdecken. 

Am 7. November 2016 werde ich in den Flieger steigen und dich zum ersten Mal in Windhoek, Namibia besuchen. Dort werde ich drei Monate auf einer einsamen Rinderfarm im Norden Namibias verbringen und wahrscheinlich dein wildes, ungezähmtes Gesicht kennen lernen. Danach verbringe ich zwei Wochen in Kapstadt, Südafrika. In dieser Großstadt treffe ich hoffentlich auf Kultur, auf Menschen, auf gutes Essen und Musik.  Wenn ich dann noch nicht genug von dir habe, gehe ich für vier Monate nach Tansania auf eine Pferdefarm, direkt am Meer in der Nähe von Daressalam.  Hier freue ich mich auf neue Freundschaften, auf die Arbeit mit Pferden und hoffe, dass ich wenigstens ein Mal nachts bei Mondschein im Meer baden darf (werde ich mich bestimmt sowieso nicht trauen – wahrscheinlich zeigst du mir dann nämlich nicht dein romantisches, sondern dein Etwas-gruseliges-hat-mich-gerade-am-Fuß-berührt-Gesicht!)...

Viele Menschen haben mir von dir erzählt und ich bin wirklich gespannt wie du so drauf bist. Ich bin neugierig auf die Kultur und Lebensweise deiner Bewohner, auf deinen Charakter, und natürlich auch auf dein Aussehen, die Pflanzen- und Tierwelt. Das, was ich bisher so gesehen und gehört habe gefällt mir ziemlich gut, allerdings steigt meine Nervosität, dich zu treffen, von Tag zu Tag, denn ich befürchte und hoffe gleichzeitig, dass du mich mit all deiner Wucht erwischst.  



Liebe Grüße und bis bald,
Deine Leni 

P.S.: Ich hoffe du erlaubst mir, andere Menschen über diesen Reiseblog an meiner Entdeckungstour teilhaben zu lassen. Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mir ab und zu mal das  Internet zur Verfügung stellen könntest (ich weiß, mit dem Internet hast du, außerhalb der großen Städte, nicht allzu viel am Hut). Gib mir bitte von Zeit zu Zeit die Chance (ich brauche Strom und WLAN!!!!), meiner Familie, meinen Freunden, Bekannten und Interessierten von dir und mir zu erzählen. Danke!